>> Internationaler
Pressespiegel
Tages Anzeiger (Schweiz), 9.12.09
Wo
das Wetter am meisten Tote fordert
Schwere Stürme, Überschwemmungen und Erdrutsche kosten Jahr
für Jahr hundertausende Menschen das Leben. Eine Analyse zeigt, welche
Länder besonders betroffen sind
Süddeutsche.de, 9.12.09
Verwundbare
Staaten
Tagesspiegel, 9.12.09
Wetterkatastrophen
treffen vor allem Entwicklungsländer
Germanwatch legt den Klima-Risiko-Index vor - und fordert zusätzliche
Hilfe für die Anpassung an die globale Erwärmung.
Phoenix, 9.12.09
Rückenstärkung
für Obama vor Reise nach Kopenhagen
EPA stuft Treibhausgase wie CO2 als "gesundheitsschädlich" ein
taz, 9.12.09
Birma
leidet besonders
Frankfurter Rundschau, 9.12.09
Extreme
häufen sich
Birma zählt neben Bangladesch und Vietnam zu den drei Ländern,
die seit 1990 am stärksten von Wetterextremen betroffen waren. Arme
Länder brauchen hilfe.
Joachim Wille
Stern.de, 9.12.09
Wo
der Klimawandel am härtesten zuschlägt
Dürren, Hochwasser und Stürme kosten viele Menschenleben
und verursachen Schäden in Milliardenhöhe. Eine jetzt veröffentlichte
Liste zeigt, welche Länder es am härtesten trifft.
Von Hauke Andersen und Lea Wolz
Potsdamer Neueste Nachrichten, 9.12.09
Wetterkatastrophen
treffen vor allem Entwicklungsländer
Germanwatch legt den Klima-Risiko-Index vor - und fordert zusätzliche
Hilfe für die Anpassung an die globale Erwärmung
RP Online, 8.12.
Das
wärmste Jahrzehnt der Erde
Das zuendegehende erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends ist Meteorologen
zufolge aller Voraussicht nach das wärmste seit Beginn detaillierter
Messungen.
Donaukurier, 8.12.09
Wetterdaten
untermauern Dringlichkeit eines Klimaabkommens
Aktuelle Daten zur Erderwärmung untermauern die Dringlichkeit
eines neuen weltweiten Klimaschutz-Abkommens: Das zu Ende gehende Jahrzehnt
ist das wärmste seit Beginn präziser Messungen im Jahr 1850.
Lausitzer Rundschau, 8.12.09
Bangladesch
am stärksten von Unwettern geschädigt
Bangladesch, Birma und Honduras waren in den vergangenen Jahre am stärksten
von Wetterkatastrophen betroffen. Das geht aus dem Klimarisiko-Index hervor,
den die Organisation Germanwatch am Dienstag auf dem Klimagipfel in Kopenhagen
veröffentlicht hat.
MDR, 8.12.09
US-Entscheidung
bringt neue Hoffnung
Die US-Regierung kann künftig auch ohne Zustimmung des Kongresses
Grenzwerte für den CO2-Ausstoß festlegen. Die Teilnehmer des
Klimagipfels in Kopenhagen hoffen deshalb auf ein verbindliches Abkommen,
hatten sie doch zwei dramatische Studien präsentiert bekommen. Aber
nicht alle Klimaforscher wollen ein Abkommen erreichen.
Hamburger Abendblatt, 8.12.09
China
fordert bei Klimagipfel mehr Anstrengungen von Industriestaaten
Am zweiten Tag der Weltklimakonferenz hat China mehr Zugeständnisse
der Industriestaaten bei der Verringerung von Treibhausgasen verlangt.
Hamburger Morgenpost, 8.12.09
Bangladesch
am stärksten von Unwettern geschädigt
Bangladesch, Birma und Honduras waren in den vergangenen Jahre am stärksten
von Wetterkatastrophen betroffen.
Thurgauer Zeitung (Schweiz), 8.12.09
Wo
das Wetter am meisten Tote fordert
Schwere Stürme, Überschwemmungen und Erdrutsche kosten Jahr
für Jahr hundertausende Menschen das Leben. Eine Analyse zeigt, welche
Länder besonders betroffen sind.
Mainpost, 8.12.09
Bangladesch
am stärksten von Unwettern geschädigt
Bangladesch, Birma und Honduras waren in den vergangenen Jahre am stärksten
von Wetterkatastrophen betroffen. Das geht aus dem Klimarisiko-Index hervor,
den die Organisation Germanwatch am Dienstag auf dem Klimagipfel in Kopenhagen
veröffentlicht hat.
NGZ, 8.12.09
Mit
Rückenwind zum Gipfel
Die US-Umweltbehörde EPA hat die Position von US-Präsident
Barack Obama massiv gestärkt. Die Behörde stufte das Treibhausgas
Kohlendioxid als gesundheitsschädlich ein. Dies gibt Obama ein Druckmittel
für seine Auseinandersetzung mit dem Kongress. Eine Studie von Germanwatch
belegt indes, dass die USA auch ein eigenes Interesse am Klimaschutz haben.
Die USA liegen in den Top20 der am meisten gefährdeten Länder.
Spiegel Online, 8.12.09
Wo
der Klimawandel die schlimmsten Folgen hat
Focus online, 8.12.09
Wo
das Wetter am stärksten wütet
Wirbelstürme, Überschwemmungen und Hitzewellen kosten Menschenleben
und vernichten Kapital. Eine Analyse zeigt, welche Länder besonders
betroffen sind.
Wolfgang Müller
Focus online, 8.12.09
Klimawandel
erzeugt Migrationsdruck
Stern, 8.12.09
Bangladesch
am stärksten von Unwettern geschädigt
Bangladesch, Birma und Honduras waren in den vergangenen Jahre am stärksten
von Wetterkatastrophen betroffen. Das geht aus dem Klimarisiko-Index hervor,
den die Organisation Germanwatch am Dienstag auf dem Klimagipfel in Kopenhagen
veröffentlicht hat.
Stern, 8.12.09
Ein
Hauch von "Yes we can"
Die Zeit, 8.12.09
Es
trifft die Ärmsten
Der Klimawandel hat tödliche Folgen: Seit 1990 starben mehr als
600.000 Menschen bei Wetterkatastrophen. Das zeigt ein Klima-Risiko-Index.
Nordwest-Zeitung
Bangladesch
am stärksten von Unwettern geschädigt
WAZ, 8.12.09
Leitartikel:
Die Klimakonferenz
Jürgen Polzin
Merkur Online, 8.12.09
Naturkatastrophen:
Das sind die gefährlichsten Länder der Erde
In welchen Ländern haben Naturkatastrophen in den vergangenen
Jahren besonders häufig zugeschlagen? Wo lebt es sich besonders gefährlich?
Das Ergebnis liefert der Klimarisiko-Index.
Tz, 8.12.09
Naturkatastrophen:
Die gefährlichsten Länder der Erde
In welchen Ländern haben Naturkatastrophen in den vergangenen
Jahren besonders häufig zugeschlagen? Wo lebt es sich besonders gefährlich?
Das Ergebnis liefert der Klimarisiko-Index.
Entwicklungspolitik Online, 8.12.09
Germanwatch
veröffentlicht Klima-Risiko-Index 2010
Zusammenstellung: Enrico Howe
>> Weitere Infos
zum Klima-Risiko-Index 2010
Hinweise zu dieser Liste: