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Klimawandel als Bedrohung menschlicher Sicherheit


Die jüngsten Ergebnisse des Weltklimarates lassen keinen Zweifel mehr an Ausmaß und Betroffenheit der negativen Auswirkungen des Klimawandels. Immer häufiger wird von dem mit dem Klimawandel verbundenen, wachsenden Konfliktpotenzial gesprochen und damit auch von der Zunahme "menschlicher Unsicherheit". Ohne ein entschiedenes Gegenwirken könnte durch Klimawandel verursachter Umweltstress in Zukunft vermehrt zu Wasserknappheit und abnehmenden landwirtschaftlichen Erträgen (Ernährungssicherheit), knapper werdende Ressourcen zu einem vermehrten Konfliktpotenzial (Energiesicherheit) und die Zunahme extremer Wetterereignisse bis zu umschlagender Kippelemente zu erheblichen volkswirtschaftlichen Schäden führen (Klimasicherheit). Die Folgen wären weltweit spürbar und würden die menschlichen Lebensgrundlagen bzw. letztlich die menschliche Sicherheit besonders in den Entwicklungsländern bedrohen, wenn nicht sogar zerstören.

Dem Thema widmeten sich zwei Veranstaltungen:
 

Workshop "Climate Change, Migration and European Foreign Policy - The Need for Scientific Conceptualisation"

im Rahmen der Internationalen Konferenz "Environment, Forced Migration and Social Vulnerability (EFMSV)" vom 9-11. Oktober 2008

Präsentationen [PPT / PDF]:


Workshop "Climate Change as a Threat to Human Security: Example Southern Africa"

im Rahmen der McPlanet-Konferenz am 6. Mai 2007

Präsentationen und Hintergrundinformationen [PPT / PDF]:



zuletzt geändert am 3.8.10