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Briefing Paper

Anpassungsfonds: Entscheidender Fortschritt beim 7. Treffen

Von Sven Harmeling and Alpha Kaloga, September 2009

Der im Rahmen des Kyoto-Protokolls eingerichtete Anpassungsfonds hat wichtige Eigenschaften, die eine neue Ära der internationalen Kooperation zur Anpassungsfrage einläuten könnten. Diese Eigenschaften, besonders das Prinzip des direkten Zugangs für Entwicklungsländer, führen zu spezifischen Herausforderungen, die - sobald sie überwunden sind - den Fonds zu einem Zukunftsmodell machen könnten. Das Leitungsgremium ("Board") begann seine Arbeit einige Monate nach dem Klimagipfel von Bali 2007. In seinem ersten Jahr, bis zum Klimagipfel in Posen, schaffte es das Leitungsgremium, alle erforderten Aufgaben zu erfüllen und alle zu verabschiedenden Dokumente fertigzustellen. Ein großer Teil der in diesem Jahr erledigten Arbeit fokussierte sich darauf, angemessene Regeln für die Operationalisierung des Fonds zu entwickeln, vor allem die schwierigen Aufgaben der Konzipierung und Umsetzung des Prinzips des direkten Zugangs. Auf seinem siebten Treffen, das vom 14. bis 16. September in Bonn stattfand, einigte sich das Leitungsgremium auf Schlüsselaspekte auf dem Weg zu seiner vollständigen Operationalisierung und erreichte viele substanzielle Fortschritte. Es stärkte auch die Transparenz sowie die Beteiligung von Stakeholdern im Prozess. Dieses Hintergrundpapier berichtet über die wichtigsten Ergebnisse des Treffens, basierend auf einer kürzlich vorgestellten Analyse.

>> Hintergrundpapier: Adaptation Fund: Critical progress at the 7th Meeting [PDF, 60KB]
 

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zuletzt geändert am 30.9.09