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Bildung für nachhaltige Entwicklung

In unserer Bildungsarbeit vermitteln wir Inhalte zu Themen wie Unternehmensverantwortung, Fairer Handel und Klimaschutz. Dabei ist es uns wichtig, Eigeninitiative zu fördern und zu nachhaltigem Denken und Handeln anzuregen.

Aktuelles

Cover Methodensammlung Klimaspiele
Publikation

Methodensammlung: Klimaspiele

Unkomplizierte Methoden für die Bildungsarbeit

Reine frontale Vermittlung von Themen wie Klimawandel, Klimaschutz oder den Folgen unseres westlichen Lebensstils auf das globale Klima ist wenig erfolgversprechend, insbesondere wenn wir Menschen zu persönlichem und politischem Handeln motivieren wollen. Beim Erarbeiten dieser oft komplexen Themen ist auch, aber nicht nur für jüngere Teilnehmende sowie Teilnehmende mit unterschiedlichen Lernbedürfnissen wichtig, die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Klimawandel durch thematische interaktive Methoden spielerisch und spaßbringend einzuleiten, aufzulockern oder das Erlernte noch einmal zu wiederholen und zu festigen. >> mehr
Bild: Gruppe Rueckkehrerinnenseminar
Meldung
22. Dezember 2016

Wandel in Bewegung setzen

Klimawandelseminar für Rückkehrer*innen

Vom 21.-24. Oktober 2016 fand im Haus Annaberg in Bonn ein Klimawandelseminar für Rückkehrer*innen von Freiwilligendiensten statt. Unter dem Motto "Wandel in Bewegung setzen" hatten die Teilnehmenden ein Wochenende Zeit, sich intensiv und kreativ mit Formen wirkungsvollen Engagements auseinanderzusetzen. Welche Rahmenbedingungen behindern die Große Transformation im Kleinen und Großen? Wie können bleibende Strukturen in unserer Gesellschaft verändert werden? Welche Formen politischer Arbeit müssen wir mitdenken, wenn wir etwas anschieben möchten? Als inhaltlicher Themenschwerpunkt stand dabei der Klimawandel mit all seinen global realen Facetten und Auswirkungen im Fokus. >> mehr
Cover Arbeitsblätter Wachstum
Publikation

Arbeitsblätter: Die Große Transformation - Was soll wachsen und was nicht?

Wirtschaften und Leben innerhalb sozialer und ökologischer Grenzen

Das Diktat des immerwährenden Wirtschaftswachstums hat die Tragfähigkeit des Planeten weit überschritten. Trotz offensichtlichen Folgen wie Klimawandel, zur Neige gehenden Ressourcen und großer sozialer Ungleichheit halten die meisten in Wirtschaft und Politik unbeirrbar am Paradigma des Wirtschaftswachstums fest. Kaum verwunderlich, sind doch die derzeitigen sozialen Systeme, die Preisstabilität und damit mittelbar auch der soziale Friede in den Industrieländern aber vor allem in den Schwellenländern von Wirtschaftswachstum abhängig. Doch kritische Stimmen, die die negativen sozialen und ökologischen Folgen einer auf Wachstum fokussierten Weltwirtschaft sehen, werden lauter. Sie sind überzeugt, dass ein weiteres materielles Wachstum weder ökonomisch noch ökologisch möglich ist und fordern ein anderes Denken und Handeln. >> mehr
Besser Leben - Journal für Politische Bildung
Meldung
15. November 2016

"Besser leben" und Bildung für nachhaltige Entwicklung - Mehr Anspruch an die Umsetzung der globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung

Germanwatch-Artikel im Journal für Politische Bildung

Im aktuellen Journal für politische Bildung - Besser leben (4/2016) gehen Melanie Gehenzig und Stephan Rostock aus dem BNE-Team in ihrem Beitrag dem Potenzial von politischer Bildung nach. Vor dem Hintergrund der globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) wird erläutert, dass politische Bildung nicht nur als Wissensvermittlerin, sondern vielmehr auch als Teil von Veränderungen und Gestalterin unserer Gesellschaft verstanden werden muss. >> mehr
Germanwatch - Hinsehen. Analysieren. Einmischen.
Meldung
10. November 2016

Von deutscher Politik betroffen, aber ohne Lobby hier?

Christoph Bals: "Ihre Spende stärkt unseren Einsatz für und mit den Betroffenen weltweit."

"Vielleicht haben Sie sich auch schon mal gefragt: Was macht Germanwatch eigentlich? Anhand von drei Beispielen möchte ich Ihnen gern kurz skizzieren, wie wir arbeiten." >> mehr
Strategietage Haus Wasserburg
Meldung
8. November 2016

Migration und Transformation - Problemanalysen und Lösungsansätze für Fluchtursachen

8. Strategietage für (Jugend-) Verbände und Initiativen vom 9. bis 11. Dezember 2016

Wir freuen uns, Sie und Euch zu den achten Strategietagen einladen zu können. In diesem Seminar soll diskutiert werden, welche Rolle Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen als Fluchtursache spielen, wie MigrantInnen aus betroffenen Ländern ihre Erfahrungen und Perspektiven in die aktuelle Diskussion in Deutschland zu Transformationsprozessen einbringen können und wie Zusammenarbeit mit Menschen mit verschiedenen migrantischen Biographien und ihre Erfahrungswerte zur Entwicklung von Lösungsoptionen für globale Herausforderungen aussehen kann. >> mehr
Bild: Infostand UN-Tag 2016
Meldung
31. Oktober 2016

Germanwatch auf dem UN-Tag der Stadt Bonn

Im Fokus standen die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG)

20 Jahre UN-Standtort Bonn: 1996 begann es mit dem UN-Klimasekretariat und dem UN-Freiwilligenprogramm. Inzwischen ist Bonn Heimat für etwa 20 UN-Organisationen geworden. Wir freuen uns, dass Germanwatch gerade in diesem Jahr der offizielle NGO-Partner der Stadt Bonn ist. Wir konnten am Infostand BesucherInnen auf unsere Anliegen aufmerksam machen und uns noch stärker mit den anwesende UN- und Entwicklungsorganisationen vernetzen. >> mehr
Logo: Fahrradkino
Meldung
12. Oktober 2016

KLAK-Ideenwettbewerb „DEIN DREHBUCH IM KINO – Der Stoff aus dem grüne Träume sind“

Herzliche Einladung an alle, sich am KLAK-Ideenwettbewerb „DEIN DREHBUCH IM KINO – Der Stoff aus dem grüne Träume sind“ zu bewerben. Noch bis zum 31.12.2016 können junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren ihre Ideen für Klimakurzfilme einreichen und erzählen, wie sie die Welt sehen und welche Visionen sie für die Zukunft haben. Gesucht werden Ideen für einen 1-3-minütigen Kurzfilm zum Thema Energie - Konsum – Mobilität. >> mehr
Cover: Eckpfeiler eines neuen Gesellschaftsvertrages für Nordrhein-Westfalen
Publikation

Eckpfeiler eines neuen Gesellschaftsvertrages für Nordrhein-Westfalen: Die NRW-Nachhaltigkeitsstrategie umsetzen!

Auf der 5. NRW-Nachhaltigkeitskonferenz hat das zivilgesellschaftliche Bündnis "Fachforum Nachhaltigkeit", in dem Germanwatch zuerst an der Entwicklung und jetzt an der Umsetzung der NRW-Nachhaltigkeitsstrategie mitwirkt, die Stellungnahme "Eckpfeiler eines neuen Gesellschaftsvertrages für Nordrhein-Westfalen: Die NRW-Nachhaltigkeitsstrategie umsetzen!" veröffentlicht. Ziel ist die Transformation der Energie- und Verkehrssysteme und der Landwirtschaft hin zu einem nachhaltigeren NRW. >> mehr
Bild: Pressemitteilung ohne Schriftzug
Pressemitteilung
15. September 2016

Volksinitiative fordert „Nein“ zu CETA aus NRW

"NRW gegen CETA & TTIP" startet Unterschriftensammlung auf Großdemonstration

Ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen beginnt am Samstag mit der Unterschriftensammlung für eine Volksinitiative gegen die Freihandelsabkommen CETA & TTIP. Auf der Großdemonstration gegen die Abkommen der EU mit den USA und Kanada am Samstag in Köln schwärmen Unterschriftensammler aus, um bereits am ersten Sammeltag möglichst viele der mindestens benötigten 66.322 Unterschriften zu sammeln. Ziel der Volksinitiative ist ein „Nein“ des Landes NRW zu CETA im Bundesrat. Zum Bündnis „NRW gegen CETA & TTIP“ gehören aktuell 42 Organisationen und Bündnisse, darunter auch Germanwatch. >> mehr

Ansprechpartner

Tipps für einen größeren sozialen Handabdruck

Kurzfilm: Die Rechnung

In dem Kurzfilm von Peter Wedel steht der CO2-intensive Lebensstil eines Großstädters im Gegensatz zu den vom Klimawandel am stärksten betroffenen Menschen in Entwicklungsländern.

Germanwatch Klimaexpedition

Germanwatch ist Partner von

Promotorenprogramm für entwicklungspolitische Bildungsarbeit (NRW)

Faltblatt