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Bildung & Klima

Ein zentrales Thema unserer Bildungsarbeit sind die Folgen unseres Lebensstils auf das globale Klima. Dabei behandeln wir Probleme und Perspektiven weltweiter Entwicklung ebenso wie die Chancen und Möglichkeiten unseres Handelns.     

Aktuelles                                                                                                                              
Bild: Postkarte Handeln
Publikation

Postkarte „Wie kann mein Handabdruck das Klima schützen?“

Jede und jeder kann etwas für den Klimaschutz tun. Durch unser Handeln können wir unseren CO2-Fußabdruck, also die eigene CO2-Bilanz, verringern. Veränderungen im Alltag sind wichtig, reichen jedoch nicht aus. Wir müssen unsere Wirtschaft tiefgreifend umbauen und dafür sind entsprechende politische Rahmenbedingungen notwendig. >> mehr
Bild: Postkarte Meeresspiegel
Publikation

Postkarte „Was hat Salz mit Klimawandel zu tun?“

Die steigende Temperatur der Erdatmosphäre erwärmt die Ozeane und lässt Gletscher und Eisschilde abschmelzen. Warmes Wasser braucht mehr Platz als kaltes und dehnt sich aus. Dies führt, zusammen mit dem zusätzlichen Wassereintrag durch das schmelzende Inlandeis, zum Anstieg des Meeresspiegels. >> mehr
Bild: Postkarte Wirtschaft
Publikation

Postkarte „Warum kostet die Rettung des Planeten nicht die Welt?“

„Es kostet nicht die Welt, den Planeten zu retten“ so Professor Ottmar Edenhofer, Ko-Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des IPCC, die sich mit Klimaschutz beschäftigt. Das Zitat bekräftigt zwei Dinge. Erstens: Es ist noch möglich, einen gefährlichen Klimawandel abzuwenden und unter zwei Grad Temperaturanstieg gegenüber vorindustrieller Zeit zu bleiben. Und Zweitens: Die dafür dringend erforderlichen Maßnahmen sind bezahlbar. >> mehr
Bild: Postkarte Wasser
Publikation

Postkarte „Warum zeugt der höchste Skilift der Welt von knappem Trinkwasser?“

Der Klimawandel bedroht die Trinkwasserversorgung in vielen Regionen der Welt. Unter anderem führt der Rückgang von Gletschern zu Wasserknappheit. Am Berg Chacaltaya in den bolivianischen Anden befand sich vor 20 Jahren noch das höchste Skigebiet der Welt. Doch vom Chacaltaya-Gletscher ist heute nichts mehr zu sehen. >> mehr
Bild: Postkarte Energie
Publikation

Postkarte „Warum bleibt manches fossile lieber unter der Erde?“

Um einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, hat sich die Weltgemeinschaft darauf geeinigt, den globalen Temperaturanstieg auf maximal 2 °C im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu begrenzen. Damit das Zwei-Grad-Limit mit einer Wahrscheinlichkeit von 66 % eingehalten wird, dürfen weltweit aber nicht mehr als 3.800 Milliarden Tonnen CO2 ausgestoßen werden. >> mehr
Bild: Postkarte Ernaehrung
Publikation

Postkarte „Was hat mein Hamburger mit dem Klimawandel zu tun?“

Brot, Fleisch, Tomaten, Käse: Die Produktion von Nahrungsmitteln benötigt Flächen, auf denen pflanzliche Produkte wachsen oder die als Weideland dienen. Um Ackerböden und Weideland zu gewinnen, werden Wälder gerodet. Das in ihrer Biomasse gespeicherte CO2 gelangt dabei in die Atmosphäre. >> mehr
Bild: Postkarte Staedte
Publikation

Postkarte „Sind Städte die Bergwerke der Zukunft?“

Gebäude, Infrastruktur und städtischer Müll sind wahre Schätze. Das sogenannte Urban Mining sieht die Stadt als „Bergwerk” und wichtige Rohstoffquelle der Zukunft. Rohstoffe wie beispielsweise Glas, Stahl oder Kupfer sollen direkt dort abgebaut werden, wo sie bereits sind: in den Städten. >> mehr
Bild: Postkarte Ozean
Publikation

Postkarte „Was können uns Clownfische über CO2 erzählen?“

Clownfische, bekannt aus dem Film „Findet Nemo“, heißen eigentlich Anemonenfische (Amphiprion) und leben in den Korallenriffen des tropischen Indopazifik. Die vom Menschen verursachten Treibhausgase erwärmen nicht nur die Atmosphäre, sondern über diese dann auch die Ozeane. Hinzu kommt, dass die Ozeane auch Kohlendioxid (CO2) aufnehmen, was die Weltmeere versauern lässt. Beides – Erwärmung und Versauerung – verlagert und zerstört die Lebensräume von „Nemo“, die Korallen – was auch für viele Menschen verheerende Folgen hat. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
10. November 2014

Bildungsministerin Wanka soll sich für ambitionierteres Weltaktionsprogramm zu Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) einsetzen

Vor UN-Konferenz: Germanwatch fordert, BNE in allen Bildungsinstitutionen zu etablieren

Vor dem morgigen Beginn der UN-Konferenz zum Ende der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im japanischen Nagoya fordert Germanwatch, BNE in allen Bildungsinstitutionen stärker zu verankern. Die Bundesregierung solle den Rahmen schaffen, damit insbesondere Lehrer und Multiplikatoren gezielt für diese Themen qualifiziert werden. >> mehr
Logo Bündnis Zukunftsbildung
Meldung
19. September 2014

Bündnis ZukunftsBildung gestartet

„Weltaktionsprogramm für nachhaltige Bildung“ als Nachfolger der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“

Die zu Ende gehende UN-Dekade ist Anlass für den Blick zurück aber noch wichtiger für den Blick nach vorne. Dafür haben sich große Bildungsakteure im Bündnis Zukunftsbildung zusammengeschlossen. Ziel ist die strukturelle Verankerung von Bildung für nachhaltige Entwicklung in allen formalen, non-formalen und informellen Bildungsprozessen. Kooperation, Partizipation, Empathie und der Perspektivwechsel sollen als Bausteine einer zukunftsfähigen Entwicklung stärker in Bildungsprozessen verankert werden. >> mehr

Ansprechpartner

Kurzfilm: Die Rechnung

In dem Kurzfilm von Peter Wedel steht der CO2-intensive Lebensstil eines Großstädters im Gegensatz zu den vom Klimawandel am stärksten betroffenen Menschen in Entwicklungsländern.

Video: Klimagericht - Germanwatch und Brot für die Welt

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