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30 Prozent Ziel

Thema: 30 Prozent Ziel

Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
31. Mai 2012

Ehrung des polnischen Premiers in Berlin: Herr Tusk, Frau Merkel, holen Sie Polen aus der Klima-Isolation!

Breites Bündnis von Organisationen fordert schnelle Einigung im EU-Klimastreit

Germanwatch fordert den polnischen Premier und die deutsche Bundeskanzlerin auf, sich endlich auf eine Erhöhung des EU-Klimaschutzziels zu verständigen. Eine Gelegenheit zum Gespräch bietet die Verleihung des Walter-Rathenau-Preises an Donald Tusk am Donnerstag in Berlin, bei der Angela Merkel die Laudatio halten wird. >> mehr
Plakatmotiv: 30 Prozent
Meldung
10. Mai 2012

"Frau Bundeskanzlerin, packen Sie jetzt mal richtig an!"

Breites Bündnis deutscher Verbände startet Kampagne für höheres EU-Emissionsminderungsziel

Der EU-Emissionshandel liegt am Boden. Die deutsche Energiewende stockt. Die internationalen Klimaverhandlungen kommen zu langsam voran. >> mehr
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Pressemitteilung
9. März 2012

Ein Jahr nach Fukushima: Rat der EU-Umweltminister gelingt europäische Energiewende nicht

EU-Klimaziel für 2020 soll jetzt von den Regierungschefs angehoben werden

Die 27 EU-Umweltminister konnten sich heute in Brüssel noch nicht auf den Weg einigen, den Europa beim Klimaschutz in Zukunft nehmen soll. Als einziges Land blockierte Polen bis zum Schluss einen Kompromiss. Mit der entscheidenden Anhebung des 2020-Reduktionsziels von 20 auf 30 Prozent wurden die Regierungschefs beauftragt. >> mehr
KlimaKompakt
KlimaKompakt
8. März 2012

KlimaKompakt Nr. 74 zum 30-Prozent-Ziel der EU

Am Freitag (9.3.12) berät der Umweltministerrat über eine Erhöhung des Emissionsreduktionsziels bis 2020 von derzeit 20 auf 30 Prozent. Ein Beschluss in den nächsten Monaten ist nicht nur entscheidend, um das europäische Klimaschutzziel von 80-95 Prozent bis 2050 erreichen zu können. Das Emissionshandelssystem, das Flaggschiff der europäischen Klimaschutzstrategie, steht auf dem Spiel. >> mehr
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Pressemitteilung
28. Februar 2012

EU-Parlament will Kollaps des CO2-Handels abwenden

Germanwatch: Bundeskanzlerin muss auf EU-Gipfel Initiative ergreifen

Der Industrieausschuss im EU-Parlament will die Kommission mit der Rettung des schwer kranken CO2-Handels beauftragen. Die Kommission soll die überzähligen Emissionserlaubnisse zumindest vorübergehend aus dem Handel nehmen. Dieses wichtige Signal ist Teil der heutigen Ausschussentscheidung zur Ausgestaltung der Energieeffizienz-Richtlinie. Die zwischen Industrie- und Umweltausschuss abgestimmten Änderungswünsche zur Richtlinie haben nun gute Chancen, auch vom Gesamtparlament angenommen zu werden. >> mehr
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Pressemitteilung
23. Januar 2012

EU-Kommission: Höheres EU-Klimaziel im deutschen Interesse

Germanwatch begrüßt durchgesickerte Klimaschutzanalyse

Germanwatch begrüßt die vorab bekannt gewordene Analyse der Europäischen Kommission zu den Auswirkungen eines höheren 30-Prozent-Klimaschutzziels für 2020 auf die einzelnen Mitgliedsstaaten. Die Kommission will das lang erwartete Arbeitspapier am 2. Februar präsentieren. Nach Einsicht in das Dokument kommentiert Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. >> mehr
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Pressemitteilung
30. Dezember 2011

Start der EU-Ratspräsidentschaft

Dänische Regierung wartet auf Signal der Bundeskanzlerin für höheres EU-Klimaziel

In diesen Tagen zurrt die dänische Regierung die Agenda für die EU-Ratstreffen der ersten Jahreshälfte 2012 zusammen. Germanwatch fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, sich jetzt öffentlich für ein EU-weites Treibhausgas-Minderungsziel von 30 Prozent bis zum Jahr 2020 anstelle des aktuellen Ziels von 20 Prozent stark zu machen. >> mehr
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Pressemitteilung
11. Dezember 2011

UN-Klimagipfel in Durban

Ein Durchbruch, der nicht ausreicht

Nach Verlängerung des UN-Klimagipfels haben die große Gruppe der verletzlichen Staaten gemeinsam mit der EU und der Schweiz den USA sowie den großen Schwellenländern den Einstieg in international rechtlich verbindlichen Klimaschutz abgerungen. Allerdings reicht die vereinbarte Ambition noch nicht aus. Sie würde zu mehr als 3 statt maximal 2 Grad Temperaturerhöhung führen. >> mehr