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Aktuelles, Meldungen, Pressemitteilungen, Publikationen

Germanwatch - Hinsehen. Analysieren. Einmischen.
Meldung
10. November 2016

Von deutscher Politik betroffen, aber ohne Lobby hier?

Christoph Bals: "Ihre Spende stärkt unseren Einsatz für und mit den Betroffenen weltweit."

"Vielleicht haben Sie sich auch schon mal gefragt: Was macht Germanwatch eigentlich? Anhand von drei Beispielen möchte ich Ihnen gern kurz skizzieren, wie wir arbeiten." >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
9. November 2016

Gabriel muss Weg für ambitionierten Klimaschutzplan 2050 freimachen

Das Veto des Wirtschaftsministers gegen den Plan sendet ein fatales Signal zum Klimagipfel in Marrakesch

Mit heftiger Kritik reagiert Germanwatch auf das Veto von Bundeswirtschaftsminister Gabriel, das die eigentlich für heute geplante Verabschiedung des Klimaschutzplans 2050 im Kabinett verhindert hat. Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch: „Wir fordern Sigmar Gabriel auf, seine Blockade sofort aufzugeben. Partikularinteressen der Kohleindustrie über das Gemeinwohl zu stellen, ist weder im Interesse der Wirtschaft noch der Beschäftigten. Er sollte den Weg frei machen, damit bis Ende dieser Woche ein ambitionierter Klimaschutzplan mit Sektorzielen und klaren Aussagen zu einem Ausstieg aus der Kohleverstromung vorliegt." >> mehr
Strategietage Haus Wasserburg
Meldung
8. November 2016

Migration und Transformation - Problemanalysen und Lösungsansätze für Fluchtursachen

8. Strategietage für (Jugend-) Verbände und Initiativen vom 9. bis 11. Dezember 2016

Wir freuen uns, Sie und Euch zu den achten Strategietagen einladen zu können. In diesem Seminar soll diskutiert werden, welche Rolle Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen als Fluchtursache spielen, wie MigrantInnen aus betroffenen Ländern ihre Erfahrungen und Perspektiven in die aktuelle Diskussion in Deutschland zu Transformationsprozessen einbringen können und wie Zusammenarbeit mit Menschen mit verschiedenen migrantischen Biographien und ihre Erfahrungswerte zur Entwicklung von Lösungsoptionen für globale Herausforderungen aussehen kann. >> mehr
Germanwatch Kalender 2017
Publikation

Germanwatch Kalender 2017

Kalender 2017, DIN A4, querformatig, mit je einem halben Jahr pro Seite - für Ihre nachhaltigen Termine. Bitte auf Recycling-Papier ausdrucken. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
8. November 2016

Afrika im vergangenen Jahr besonders von Extremwetter betroffen

Klima-Risiko-Index von Germanwatch: Vor allem Überschwemmungen treffen Gastgeber-Kontinent des Klimagipfels hart / Wetterextreme fordern seit 1996 weltweit 530.000 Menschenleben - Sachschäden in Billionenhöhe

Mit Mosambik (Rang 1), Malawi (3), Ghana und Madagaskar (beide 8) gehörten im vergangenen Jahr gleich vier afrikanische Staaten zu den zehn Ländern, die am härtesten von Wetterextremen getroffen wurden. Dies ist ein Kernergebnis der 12. Auflage des Globalen Klima-Risiko-Index, den die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch heute beim Klimagipfel in Marrakesch vorgestellt hat. "Insbesondere Überschwemmungen haben den Gastgeber-Kontinent des diesjährigen Klimagipfels hart getroffen", sagt Sönke Kreft von Germanwatch, Hauptautor des Index. Weltweit betrachtet haben Hitzewellen im vergangenen Jahr die meisten Todesopfer gefordert. >> mehr
Cover CRI 2017
Publikation

Global Climate Risk Index 2017

Who suffers most from extreme weather events? Weather-related loss events in 2015 and 1996 to 2015

The Global Climate Risk Index 2017 analyses to what extent countries have been affected by the impacts of weather-related loss events (storms, floods, heat waves etc.). The most recent data available – from 2015 and 1996–2015 – were taken into account. The countries affected most in 2015 were Mozambique, Dominica as well as Malawi. For the period from 1996 to 2015 Honduras, Myanmar and Haiti rank highest. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
7. November 2016

Nitrat im Wasser: Verzögerungstaktik des Landwirtschaftsministers rächt sich

Germanwatch fordert Vorrang für Wasserschutz vor Interessen der Agrarkonzerne

Mit scharfer Kritik an der "Verzögerungstaktik der Bundesregierung" kommentiert Germanwatch die heutige Klageeinreichung der EU-Kommission wegen Nichtumsetzung der EU-Regeln zum Schutz des Wassers vor Nitrat. Mit der EU-Klage drohen Deutschland Strafzahlungen in Milliardenhöhe. "Die Bundesregierung hat die Überdüngung und die Nitratbelastung unserer Gewässer nicht im Griff. Das stellt sie seit Jahren in ihren eigenen Berichten fest. Statt dieses Umwelt- und damit Gesundheitsproblem wirksam anzugehen, verfolgt die Bundesregierung jedoch eine Verzögerungstaktik", kritisiert Reinhild Benning, Agrarexpertin der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
7. November 2016

41 Unternehmen und Branchenverbände drängen auf ehrgeizigen und konkreten Klimaschutzplan

Unternehmenserklärung: Klimaschutzplan 2050 muss mit Paris-Abkommen im Einklang stehen

In einer heute veröffentlichten Erklärung zum Entwurf des Klimaschutzplans 2050 setzen große und mittelständische deutsche Unternehmen gemeinsam mit Branchenverbänden ein starkes Signal für einen ambitionierten und konkreten Klimaschutzplan. Als zentrale Rahmensetzung für Deutschlands Beitrag zur Umsetzung der globalen Klimaziele müsse sich der Klimaschutzplan am Paris-Abkommen messen lassen und ausreichend Planungssicherheit für die Wirtschaft bieten, so die 41 Unternehmen und Verbände aus einer großen Bandbreite von Branchen. Er solle Unternehmen eine Handlungsgrundlage dafür liefern, die wirtschaftlichen Chancen des Klimaschutzes optimal nutzen und mit nachhaltigen Innovationen international führend sein zu können. >> mehr
Blog Vorschaubild
Publikation

Climate change, civil society engagement and the importance of COP 22 for the Arab region

Blog post by Boris Schinke, November 2016

Boris Schinke, Senior Advisor Energy and Development, interviewed Safa Al Jayoussi, head of the Climate and Energy campaign of the NGO "Indyact" based in Lebaon and Jordan. She is also the co-coordinator of the Climate Action Network Arab World. >> mehr
Cover Unternehmenserklärung Klimaschutzplan
Publikation

Klimaschutzplan muss für Unternehmen Orientierungsrahmen mit klaren Sektorzielen bieten

Erklärung zum Entwurf des Klimaschutzplans 2050

Über 40 Unternehmen und Branchenverbände aus einer großen Bandbreite von Sektoren der deutschen Wirtschaft fordern mehr Mut bei der Umsetzung des Paris-Abkommens in Deutschland. Der Klimaschutzplan 2050 müsse ein eindeutiges Klimaziel am oberen Rand des derzeitigen Zielkorridors von 80 bis 95 Prozent Klimagasreduktion vorgeben. Außerdem brauche die Wirtschaft Sektorziele für die Bereiche Energiewirtschaft, Gebäude, Industrie, Verkehr und Landwirtschaft. Das schaffe für Unternehmen die nötige Planungssicherheit. Getragen wird die Erklärung unter anderem von der Commerzbank, EnBW, HOCHTIEF, METRO, Telekom und 50Hertz. Koordiniert wurde die Erklärung von der Stiftung 2° - Deutsche Unternehmer für Klimaschutz, dem Unternehmensnetzwerk B.A.U.M. e.V. und Germanwatch. >> mehr