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Publikation

Konkreter Friedensdienst REVERSE 2017: Drei junge Klimaaktivist*innen aus Indien, Tansania und Senegal zu Gast bei Germanwatch in Bonn

Blog-Beitrag von Sophia Sipple und Sonja Zerche, Juni 2017

Auch in diesem Jahr freut sich das Germanwatch-Team im Bonner Büro über die Bereicherung durch drei internationale Gäste, die im Rahmen des Reverse-Programms für zwei Monate nach Deutschland gekommen sind. Das Projekt "Konkreter Friedensdienst Reverse South – North" kurz KF-Reverse-Programm ging aus einer Initiative von Engagement Global im Jahr 2012 hervor und wird seitdem zum dritten Mal von Germanwatch mitorganisiert. Der Leitgedanke "Stärkung zivilgesellschaftlicher Akteure in Ländern des Südens durch Austausch und Kooperation" steht dabei im Mittelpunkt. >> mehr
Logos Allianz, Germanwatch, NewClimate Institute
Pressemitteilung
29. Juni 2017

Schwellenländer holen auf bei Investitionsklima für erneuerbare Energien

Deutschland, Großbritannien und Frankreich noch an der Spitze - Solarenergie-Boom in China und Indien - Verdoppelung der Investitionen zur Einhaltung der Pariser Klimaziele nötig

Deutschland, Großbritannien, Frankreich und China sind aktuell die attraktivsten Ziele für Investitionen in erneuerbare Energien. Aber Schwellenländer wie Indien, Brasilien und Südafrika haben stark aufgeholt und überzeugen Kapitalgeber mit stabileren Rahmenbedingungen für langfristige Investitionen. Der Infrastrukturausbau für Solar-, Wind- und Wasserenergie gilt als wichtigster Erfolgsfaktor für die Einhaltung der Pariser Klimaziele. Dies zeigt der heute veröffentlichte Allianz Klima und Energie Monitor 2017. Die Studie untersucht, wie gut das Investitionsklima der G20-Staaten für regenerative Energieprojekte ist und welcher Kapitalbedarf vorliegt. Er wurde von Allianz Climate Solutions, NewClimate Institute und Germanwatch aufgelegt. >> mehr
Cover: Allianz Climate and Energy Monitor
Publikation

Allianz Climate and Energy Monitor 2017

Assessing the needs and attractiveness of low-carbon investments in G20 countries

Der Monitor vergleicht die G20-Staaten hinsichtlich ihrer Attraktivität für Investitionen in eine emissionsfreie Energie-Infrastruktur. Zudem berechnet er den momentanen und künftigen Investitionsbedarf - davon ausgehend, dass das 1,5 bis 2-Grad-Limit des Pariser Klimaabkommens eingehalten werden soll. Zentral für eine hohe Attraktivität sind eine verlässliche Energie- und Klimapolitik, konkrete und transparente Unterstützung für Erneuerbare Energien, faire Wettbewerbsbedingungen im Vergleich zu fossilen Energien sowie Markterfahrungen mit Erneuerbaren. Hinzu kommen generelle makroökonomische Faktoren wie Inflation, Offenheit für ausländische Investoren und Rechtssicherheit. >> mehr
Weitblick
Weitblick
27. Juni 2017

Schwerpunkt: G20-Gipfel in Hamburg

Die Verabschiedung der 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung und des Pariser Klimaabkommens im Jahre 2015 zeigen einen Paradigmenwechsel an. Alle Staaten der Welt haben zugesagt, nun deren Umsetzung voranzutreiben. Insbesondere die G20 als Gruppe der besonders Starken, aber gleichzeitig auch der größten Klimasünder, müssen aktiver Teil der Lösung sein. Im Jahr der deutschen G20-Präsidentschaft hat die Bundesregierung eine besondere Verantwortung für notwendige substantielle Initiativen. >> mehr
Foto: Check Dein Handy - Illustration 1
Publikation

CHECK DEIN HANDY - Cep telefonunu kontrol et!

- Deutsch-Türkische Version -

"Mayla, Esma und Lukas sollen eigene Handys bekommen. Die drei können es kaum erwarten und wollen über ihre zukünftigen Begleiter so viel wissen wie möglich. ..." So beginnt die neue innovative Broschüre rund um den nachhaltigen und bewussten Umgang mit Handys, die sich an BildungsmultiplikatorInnen für deutsch- und türkischsprachige junge Erwachsene richtet. >> mehr
Cover Globale Energiewirtschaft und Menschenrechte 2017
Publikation

Bericht 2017: Globale Energiewirtschaft und Menschenrechte

Deutsche Unternehmen und Politik auf dem Prüfstand

Der Energiesektor hat seit langem den Ruf, eine Branche zu sein, in der es immer wieder zu Menschenrechtsverletzungen kommt. So betreffen rund ein Drittel der unternehmensbezogenen Menschenrechtsvorwürfe international den Energiesektor. In diesem gemeinsamen Bericht von Misereor und Germanwatch beleuchten wir zum einen die Pflicht des Staates, für die Einhaltung der Menschenrechte in der Energiewirtschaft zu sorgen. Ebenso untersuchen wir, inwieweit deutsche Unternehmen im Energiesektor bei ihren Auslandsgeschäften ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht nachkommen. Die vorliegende Bestandsaufnahme für den Energiesektor zeigt den Handlungsbedarf für die deutsche Politik, aber auch für die Unternehmen aus Deutschland deutlich auf. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
21. Juni 2017

Deutsche Konzerne: Zu wenig Energie für Menschenrechte

Studie von Germanwatch und MISEREOR zeigt Menschenrechtsverstöße bei deutschen Auslandsgeschäften im Energiesektor

Bei Auslandsgeschäften deutscher Unternehmen im Energiesektor sind Menschenrechte in den vergangenen Jahren vielfach verletzt oder gefährdet worden. Zu diesem Schluss kommen die Organisationen Germanwatch und MISEREOR in ihrer heute veröffentlichten Studie „Globale Energiewirtschaft und Menschenrechte – Deutsche Unternehmen und Politik auf dem Prüfstand“. Die Studie dokumentiert mehr als zehn Fälle, bei denen deutschen Unternehmen wie Siemens, EnBW oder Wintershall die Missachtung ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht vorgeworfen wird. >> mehr
Bild: Scenario6 GIF
Meldung
20. Juni 2017

EU als Motor für Nachhaltigkeit: Breites Bündnis veröffentlicht "Szenario 6"

Gemeinsam mit mehr als 250 europäischen Nichtregierungsorganisationen setzt sich Germanwatch für ein soziales und nachhaltiges Europa ein. In einem am 20.6. veröffentlichten gemeinsamen Papier beschreiben sie ein Szenario für die Zukunft der EU, welches die Nachhaltigkeit ins Zentrum rückt. Das "Szenario 6" ist eine Reaktion auf die 5 Szenarien zur Zukunft der EU bis 2025, die die EU-Kommission im April 2017 veröffentlicht hat - diese reichen vom Weiter so bis zu einem Europa, das große Schritte in Richtung eines echten Bundesstaates macht. >> mehr
Logo: C20
Meldung
20. Juni 2017

G20-Gipfel: Forderungen der weltweiten Zivilgesellschaft und Aktivitäten von Germanwatch

Die internationale Zivilgesellschaft überreichte am 19.6. ihre Erwartungen an die G20 und den unter deutscher Präsidentschaft Anfang Juli stattfindenden G20-Gipfel an Bundeskanzlerin Merkel. Das Dokument entstand nach einem sechsmonatigen Konsultationsprozess im Rahmen des Prozesses "Civil20" (kurz: C20) - die wichtigsten Ergebnisse sind in der nachfolgenden Pressemitteilung zusammen gefasst. Germanwatch war in den letzten Wochen und Monaten bei C20 intensiv an der Erarbeitung der Empfehlungen zu G20 an die Bundesregierung vor allem im Bereich Klima, Energie, Nachhaltigkeit beteiligt. >> mehr
Cover G20-Stellungnahme AGL
Publikation

G20 - Transformative Politik & Programme voranbringen

Zeichen für zukunftsfähige Entwicklung setzen – Forderungen zivilgesellschaftlicher Initiativen in Deutschland

Unter deutscher Präsidentschaft findet am 7. und 8. Juli 2017 in Hamburg der G20-Gipfel 2017 statt. Auf vielen Ebenen wird dieser Gipfel vorbereitet. Die Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke in Deutschland e.V. (agl) ist der bundesweite Dachverband der 16 Eine Welt- Landesnetzwerke. Die agl erreicht über ihre Mitgliedsverbände bundesweit rund 10.000 entwicklungspolitische Gruppen und Vereine. Das Fachforum Umwelt, Klima, Rohstoffe und Entwicklung in der agl wird geleitet vom Bundeskoordinator Stefan Rostock. Er hat die Impulse aus der agl zum G20-Gipfel zu einer Stellungnahme zusammengetragen. >> mehr