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Unser Motto lautet „Hinsehen. Analysieren. Einmischen“. Zentral dafür sind unsere Publikationen: sie bieten ausgewählte Informationen über unsere Arbeit und Themengebiete.

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Aktuelles

Cover Recherche Reserveantibiotika
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Reserveantibiotika in der Milcherzeugung in Deutschland

Weniger Hochleistung – eine Gesundheit für Alle

Rund 80 Prozent der Milchkühe in Deutschland erhalten Antibiotika vor der Geburt des jeweils nächsten Kalbes, jede zehnte Behandlung erfolgt laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit sogenannten Reserveantibiotika aus der Wirkstoffgruppe der Cephalosporine der 4. Generation. Die Weltgesundheitsorganisation, WHO, stuft diese Antibiotikawirkstoffgruppe als "besonders wichtig" für den Menschen ein und weist darauf hin, dass diese Arzneien in der Humanmedizin benötigt werden, weil in bestimmten Fällen herkömmliche Antibiotika nicht wirken. Germanwatch fordert einen Systemwechsel in der Tierhaltung und insbesondere in der Tierzucht, damit der Einsatz von Antibiotika wieder zur Ausnahme statt zur Regel wird. >> mehr
Logo: Germanwatch 145px × 52px (Vorschaubild)
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Rechenschaftsbericht 2014/15

Das letzte Jahrzehnt war von einer Vielzahl von Krisen angefüllt. Energiepreiskrise, Ernährungskrise, bislang ungesehene Wetterkatastrophen, Finanzkrise, wirtschaftliche und soziale Krise vor allem im Süden Europas und Eurokrise. Seit Wochen dominiert nun die Flüchtlingskrise die Nachrichten. Wir als Germanwatch sind hellwach und prüfen regelmäßig, wie wir diese Herausforderungen im Rahmen unserer Arbeit angemessen berücksichtigen können. >> mehr
Cover Analyse COP21
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Wendepunkt auf dem Weg in eine neue Epoche der globalen Klima- und Energiepolitik

Die Ergebnisse des Pariser Klimagipfels COP 21

Erstmals einigten sich 195 Staaten auf dem Klimagipfel COP 21 in Paris am 12.12.2015 auf ein völkerrechtlich verbindliches Abkommen, das Verpflichtungen für alle enthält. Die Weltgemeinschaft verpflichtet sich darin einerseits auf ein Paket für ernsthaften Klimaschutz und das Ende von Kohle, Öl und Gas zur Mitte des Jahrhunderts. Andererseits hat sie ein Solidaritätspaket für diejenigen vereinbart, die von den Folgen des bereits stattfindenden Klimawandels besonders betroffen sind. In beiden Bereichen bleibt zu den Zielsetzungen und zur Umsetzung noch viel zu tun... >> mehr
Climate & Development Knowledge Network
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Climate Finance Options for Cities

Post by Lisa Junghans, January 2016

Lisa Junghans, Policy Advisor – Climate Change, Adaptation and Urban Transformation at Germanwatch talks at the Climate & Development Knowledge Network- Website about a recent CDKN-supported publication on financing climate compatible development in cities. The publication is an output of CDKN supported project. >> mehr
Cover Flyer "Germanwatch-Stiftung"
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Die Germanwatch-Stiftung

Für Ihre besondere Investition in globale Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen.

Wenn Sie die Ziele und Wirksamkeit der strategischen Arbeitsweise von Germanwatch schätzen, können Sie diese mit einer Zustiftung auf eine nachhaltige Basis stellen. Auf diesem Wege erweitern Sie hierfür den Handlungsspielraum und ermöglichen besonders wichtige und innovative Maßnahmen, die nicht ausreichend finanziert sind. Ihr Beitrag zum Gesamtprogramm und in die notwendige Infrastruktur von Germanwatch ist eine Investition in globale Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen. >> mehr
Cover HandPrint-Broschuere
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Wandel mit Hand und Fuß

Mit dem Germanwatch Hand Print den Wandel politisch wirksam gestalten

Wir wissen, dass wir einen Wandel hin zur Nachhaltigkeit brauchen. Wir wissen, warum wir ihn wollen. Wir haben genügend Ideen und Vorstellungen darüber, was sich ändern soll. Das Wissen und Bewusstsein über die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung ist in unserer Gesellschaft vorhanden, und dennoch ist konsequentes Verhalten nach diesem Prinzip eher selten und im Alltag nur schwer umzusetzen. Welche Ursachen stecken dahinter und wie können wir den Wandel aktiv vorantreiben? >> mehr
Cover Zukunftschancen nutzen
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Zukunftschancen nutzen – Wandel wagen

Bildungsarbeit nach dem Europäischen Jahr für Entwicklung

Das Europäische Jahr für Entwicklung 2015 war geprägt von wichtigen internationalen politischen Prozessen, die in diesem Jahr entscheidende Weichen für die Nachhaltigkeits-Agenda setzten. Besonders hervorzuheben sind die Agenda 2030 mit den darin enthaltenen globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDG) sowie die UN-Klimaverhandlungen, die im Dezember 2015 ein globales Klimaabkommen erzielten. Im selben Jahr startete außerdem das Weltaktionsprogramm zu Bildung für nachhaltige Entwicklung. Das Jahr 2015 ist damit nicht nur richtungsweisend in Bezug auf entwicklungspolitische Prozesse, sondern auch für entwicklungspolitische Bildungsarbeit. Das vorliegende Hintergrundpapier unterstützt die Zielsetzung des Europäischen Jahrs für Entwicklung – Informieren, Einbinden, Bewusstsein schärfen – und ergänzt diese darüber hinaus noch um den entscheidenden Punkt „Handeln“ in Form von Impulsen für Handlungsmöglichkeiten im Privaten und Politischen. >> mehr
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Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Lebensstile als zivilgesellschaftliches Thema am Rande der Klimaverhandlungen in Paris (COP21)

Blog-Beitrag von Alexander Reif und Stefan Rostock, Dezember 2015

Bildung war trotz des lobenswerten 'education day' am 4. Dezember innerhalb der Pariser Klimaverhandlungen (COP21) kein dezidiertes Fokusthema. Es wurde jedoch von zivilgesellschaftlichen Akteuren auf vielfältigen Plattformen am Rande der COP21 in den Fokus gerückt. Die climate generations area, also das mit und für die Zivilgesellschaft organisierte Rahmenprogramm der UN-Klimaverhandlungen bot zahlreiche Side-Events und Infostände, die Bildung für nachhaltige Entwicklung aus unterschiedlicher Perspektive beleuchteten. >> mehr
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Transformation durch Dialog

Blog-Beitrag von Lisa Junghans, Dezember 2015

Das Thema Große Transformation hat sich in den letzten Jahren von einem Nischenthema hin zu einem von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten Konzept entwickelt. Auch auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gibt es ein paar offizielle Diskussionsrunden dazu. Über die Auslegung des Begriffs gibt es allerdings fast so viele Interpretationen wie Akteure. Während einige unter dem Konzept die Digitalisierung der Gesellschaft von morgen verstehen, gibt es andere Akteure, die es aus einer ökonomisch-politischen Perspektive interpretieren, beispielsweise mit Ideen wie der sharing economy oder dem Post-Kapitalismus. Auch Germanwatch hat sich das Thema seit ein paar Jahren auf die Fahnen geschrieben. Als Umwelt- und Entwicklungsorganisation verbinden wir damit Vorhaben rund um Konzepte wie der Kreislaufwirtschaft, eines post-fossiles Wirtschaftssystems und der Generationengerechtigkeit - alles im Rahmen der planetaren Grenzen. >> mehr
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Fluchtursachen angehen und die Chancen von Migration für den Wandel nutzen

Blog-Beitrag von Nicole Bosquet und Alexander Reif, Dezember 2015

Das Jahr 2015 war und ist ein Jahr in dem sich die Menschen in Europa so intensiv wie lange nicht mehr, mit Flucht- und Migrationsbewegungen auseinander setzen mussten. Dem UNHCR nach, waren Ende 2014 weltweit etwa 59,5 Mio. Menschen auf der Flucht, die meisten davon als Binnenvertriebene in ihrem eigenen Land. Dies ist die höchste Anzahl an Flüchtlingen, Asylsuchenden und Binnenvertriebenen seit dem zweiten Weltkrieg. >> mehr

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