Publikationen

Publikationen

Unser Motto lautet „Hinsehen. Analysieren. Einmischen“. Zentral dafür sind unsere Publikationen: sie bieten ausgewählte Informationen über unsere Arbeit und Themengebiete.

Top

Aktuelles

Blog Vorschaubild
Publikation

Macht China die G20 grüner?

Blog-Beitrag von Yunwen Bai, Policy Director, Greenovation Hub (China) und Lutz Weischer, Teamleiter Internationale Klimapolitik, Germanwatch

China ist Gastgeber des am Sonntag beginnenden G20-Gipfels. Darin kann man auch ein Symbol für eine in doppelter Hinsicht veränderte Weltordnung sehen: Zum einen in Bezug auf ein gewachsenes China, das mehr Verantwortung in der Welt übernimmt. Zum anderen in Bezug auf Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung, die nicht mehr nur Nischenthemen sind, sondern ganz zentral auf der Tagesordnung der G20 stehen. Die G20 - der es traditionell um Finanzmärkte und Wirtschaftspolitik geht - erkennt langsam, dass nicht-nachhaltige Entwicklung und ungebremster Klimawandel enorme Risiken für die Stabilität der Weltwirtschaft und den Wohlstand weltweit darstellen. >> mehr
Cover: Brown to Green
Publikation

Brown to Green: Assessing the G20 transition to a low-carbon economy

Eine Studie von Climate Transparency unter Mitwirkung von Germanwatch u.a.

Die Studie analysiert und bewertet die G20-Staaten in vielen Bereichen der Klima- und Energiepolitik, unter anderem Emissionen, Entwicklung der Kohleverstromung, der Erneuerbaren, "grüne" Investitionen und auch Ambition der klimapolitischen Vorgaben für die kommenden Jahre. Die G20-Staaten sind für rund drei Viertel der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich, allein die energiebedingten Emissionen sind von 1990 bis 2013 um mehr als die Hälfte gewachsen (56%). Die gute Nachricht ist: Dieses CO2-Wachstum ist zum Stillstand gekommen. Während beim Neubau von Kraftwerken inzwischen die Erneuerbaren Energien mehr als die Hälfte der Investitionen ausmachen, dominieren aber in den bestehenden Energiesystemen in den G20-Staaten noch immer die braunen Energieträger Kohle, Öl und Gas. >> mehr
Cover Shifting the Trillions
Publikation

Shifting the Trillions

The role of the G20 in making financial flows consistent with global long-term climate goals

Das historische Pariser Klimaabkommen und die Agenda 2030 bilden einen neuen Rahmen für die weltweite Dekarbonisierung und nachhaltige, klima-resiliente Entwicklung. Um diese globalen Ziele zu erreichen, muss gemeinsames Handeln durch die Regierungen der führenden Industrie- und großen Schwellenländer bei multilateralen Foren wie der G20 auf der Agenda stehen. Im Rahmen der G20 ist es eine der dringendsten und auch vielversprechendsten Aufgaben, die notwendigen Finanzflüsse für nachhaltige Investitionen zu mobilisieren bzw. umzuschichten, insbesondere für Infrastruktur und die globale Energiewende. In diesem Hintergrund-Papier... >> mehr
Blog Vorschaubild
Publikation

G20 muss Fahrpläne in eine Welt ohne Kohle, Öl und Gas entwerfen

Blog-Beitrag von Gerrit Hansen und Lutz Weischer, August 2016

Sie repräsentiert zwei Drittel der Weltbevölkerung, vier Fünftel des globalen Bruttoinlandsprodukts und ist verantwortlich für mehr als drei Viertel der Treibhausgasemissionen: Die G20 - die Gruppe der großen Industrienationen und wichtigsten Schwellenländer - ist entscheidend für das schnelle Inkrafttreten und die tatsächliche Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Am 4. und 5. September kommen die Staaten im chinesischen Hangzhou zum Gipfel zusammen - und die Vorstellung, dass die G20 sich nur um Wirtschafts- und Finanzthemen kümmern sollte, ist überholt. Die Klimapolitik ist eng mit diesen Themen verknüpft und gehört dort ganz oben auf die Agenda. >> mehr
Bild: AK Rohstoffe
Publikation

Für eine demokratische und global gerechte Rohstoffpolitik

Die Bundesrepublik ist abhängig vom Import von metallischen, mineralischen und fossilen Rohstoffen. Der Abbau dieser Rohstoffe findet häufig auf Kosten der Umwelt und unter Verletzung von Menschenrechten statt. Die bundesdeutsche Politik berücksichtigt diese Auswirkungen nicht ausreichend bei ihrer Unterstützung der Industrie für eine erhöhte Versorgungssicherheit. >> mehr
Cover Low-Carbon Development Cooperation India-Germany
Publikation

Zusammenarbeit von Indien und Deutschland für eine Niedrigkarbongesellschaft

Das Potenzial, gemeinsame Strategien für eine Niedrigkarbongesellschaft zu entwickeln

Deutsch-indische bilaterale Zusammenarbeit für eine Niedrigkarbongesellschaft sollte über einen Dialog und die Bereitstellung von Finanzierung und Technologie für einen CO2-armen indischen Energiemix deutlich hinausgehen. Deutschland selbst kann sich von Indien in Bezug auf eine klimafreundliche Gesellschaft inspirieren lassen. Ein deutsch-indischer Austausch zu Niedrigkarbongesellschaften sollte grundlegende Aspekte wie nachhaltige Prinzipien, Lebensstile, nachhaltige Geschäftsmodelle und ökonomische Strukturen thematisieren. Es gilt nicht nur voneinander zu lernen, sondern auch gemeinsam Neues zu entwickeln. >> mehr
Cover: Climate Change Policy - For a Better Understanding of India's and Germany's Approaches and Positions
Publikation

Klimapolitik? Für ein besseres Verständnis indischer und deutscher Herangehensweisen und Positionen

Indien und Deutschland zu vergleichen ist aufgrund der kulturellen und sozioökonomischen Unterschiede der beiden Länder höchst komplex. Im vorliegenden Papier versuchen Germanwatch und CANSA die Hintergründe der unterschiedlichen Herangehensweisen in der Klimapolitik Indiens und Deutschlands zu erörtern. Die verschiedenen Verhandlungspositionen deuten auch auf Unterschiede in der doch gemeinsamen Ambition hin, das Paris-Abkommen ehrgeizig und gerecht umzusetzen. >> mehr
Piktogramm Information
Publikation

Hintergrund zum Erdüberlastungstag 2016

Der sogenannte Erdüberlastungstag ist der Tag, an dem die nachhaltig nutzbaren Ressourcen eines Jahres verbraucht sind. Das Global Footprint Network errechnet ihn jedes Jahr und verdeutlicht damit die ökologischen Grenzen des Planeten. Der gesamte Bedarf an nutzbaren natürlichen Ressourcen von Wäldern, Flächen, Wasser, Ackerland und Lebewesen, den die Menschen derzeit für ihre Lebens- und Wirtschaftsweise brauchen, wird der biologischen Kapazität der Erde, Ressourcen aufzubauen sowie Abfälle und Emissionen aufzunehmen, gegenübergestellt. Auf diese Weise zeigt sich, ab wann die Erde im ökologischen Defizit ist – also der Mensch mehr Ressourcen verbraucht hat, als die Erde nachhaltig zur Verfügung stellen kann. Alles, was ab dem Erdüberlastungstag verbraucht wird, wächst nicht nach beziehungsweise kann von der Erde nicht aufgenommen werden. Im Jahr 2000 fiel der Erdüberlastungstag noch auf den 1. Oktober, im vergangenen Jahr war es der 13. August, in diesem Jahr ist es der 8. August. >> mehr
Cover Opportunities for Indo-German
Publikation

Chancen für eine deutsch-indische Kooperation in bilateraler und multilateraler Umwelt- und Entwicklungspolitik

Bilaterale deutsch-indische Kooperation hat gegenseitiges Verständnis und Vertrauen auch für Lösungsansätze in internationalen Verhandlungsprozessen aufgebaut. Aus diesen Erfahrungen konnten Lehren für viele Verhandlungspunkte im UNFCCC-Prozess gezogen werden. Eine erfolgreiche Umsetzung der deutsch-indischen Solarpartnerschaft könnte künftig Substanz bilateraler Zusammenarbeit sein und die gemeinsame Umsetzung der Paris-Abkommens unterstützen. >> mehr
COVER Rechenschaftsbericht 2015-2016
Publikation

Germanwatch-Rechenschaftsbericht des Vorstands 2015-2016

Bericht über Aktivitäten Sep. 2015 bis Aug. 2016 +++ Finanzbericht 1.1.-31.12.2015 +++ Vorschau auf 2017

Eine durchaus gute Grundstimmung, Freude und Hoffnung im Team angesichts internationaler Durchbrüche, aber auch größte Sorgen und Ernüchterung angesichts politischer Entwicklungen lagen sehr nahe beieinander im zurückliegenden Jahr. Der SDG-Gipfel in New York Ende September und der Pariser Klimagipfel im Dezember 2015 haben ambitionierte Ziele gesetzt, die den Schutz sowohl der individuellen und sozialen Menschenrechte als auch der Grenzen des Planeten in den Mittelpunkt stellen. Es hat die Arbeit von Germanwatch in den vergangenen Monaten geprägt, nach dem Jahr der Zielsetzungen nun die viel Energie und langen Atem verlangende Umsetzung voranzubringen. >> mehr

Publikationssuche

Ansprechpartnerinnen Bestellung

Ansprechpartnerin Redaktion

Zeitung Weitblick

Die Germanwatch-Zeitung informiert viermal jährlich über aktuelle entwicklungs- und umweltpolitische Themen.

Aktuelle Ausgabe:

Newsletter KlimaKompakt

Erfahren Sie mehr über wichtige Entwicklungen aus den Bereichen Wissenschaft, Politik, Umsetzungsmaßnahmen und Wirtschaft.

Aktuelle Ausgabe: