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Unser Motto lautet „Hinsehen. Analysieren. Einmischen“. Zentral dafür sind unsere Publikationen: sie bieten ausgewählte Informationen über unsere Arbeit und Themengebiete.

Aktuelles                                                                                                                              
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Uni Stanford: 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2050 für alle G7-Staaten möglich

Blog-Beitrag von Jens Klawitter, Juni 2015

Um die gefährlichsten Auswirkungen des Klimawandels zu begrenzen, hat sich die internationale Gemeinschaft geeinigt, den globalen Temperaturanstieg auf höchstens zwei Grad gegenüber den Durchschnittstemperaturen vor Beginn der Industrialisierung zu begrenzen. Der Weltklimarat IPCC hat in seinem neuesten Bericht gezeigt, was dafür erforderlich ist: 2020 muss global der Scheitelpunkt der Emissionen erreicht sein. Nach diesem Zeitpunkt müssen die Emissionen aller Treibhausgase stark abfallen und bis 2050 um ca. 40 bis 70 Prozent reduziert werden. Die CO2-Emissionen, die vor allem bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen, müssen noch schneller sinken. Zur Mitte des Jahrhunderts muss daher die Nutzung von Kohle, Öl und Gas im Stromsektor beendet sein. >> mehr
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Marokko: ein Vorreiter?

Blog-Beitrag von Boris Schinke (Germanwatch), Joachim Fünfgelt (Brot für die Welt), Juni 2015

17 Umwelt- und Entwicklungsorganisationen aus Marokko haben sich in einem offenen Brief an das marokkanische Umweltministerium gewandt: Sie fordern neben einer ambitionierten, armutsorientierten Klimaschutz- und Anpassungspolitik eine stärkere Einbeziehung der Zivilgesellschaft bei den Vorbereitungen für die 21. UN-Klimakonferenz in Paris und die 2016 folgende 22. Verhandlungsrunde in Marrakesch. >> mehr
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Klimaversicherungen: Deutschland strebt eine Initiative innerhalb der G7 an

Blog-Beitrag von Sönke Kreft, Mai 2015

Durch den Klimawandel wachsen Anzahl und Intensität von Wetterkatastrophen. Damit steigt auch die Verantwortung der reichen Länder, die den Klimawandel maßgeblich verursacht haben, konkrete Maßnahmen für Klimaschutz aber auch zur Unterstützung betroffener Länder im Umgang mit Klimaschäden zu ergreifen. Schon länger gibt es – etwa bei den UN-Klimaverhandlungen – die Forderung nach automatisch greifenden Systemen, mit denen sich verletzliche Länder und Bevölkerungsgruppen gegen die zunehmenden Wetterrisiken absichern und versichern können. Deutschland strebt nun im Rahmen der G7 eine Klimaversicherungsinitiative an >> mehr
Cover Studie Trendwende
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Indizien für eine Trendwende in der internationalen Klima- und Energiepolitik

Kurz vor dem Klimagipfel in Paris sehen wir Umbrüche in der globalen Energiepolitik, die eine Trendwende hin zu einem Einhalten des Zwei-Grad-Limits als möglich erscheinen lassen. Die Anzeichen betreffen insbesondere die globalen CO2-Emissionen, die Entwicklung der Erneuerbaren Energien und die Entwicklung der Kohlenutzung. >> mehr
Weitblick
Weitblick
28. Mai 2015

Schwerpunkt: G7-Gipfel in Deutschland

Ein wichtiges politisches Jahr liegt vor uns. Der internationale Rahmen für Entwicklung und Umwelt wird neu gesetzt: beim Gipfel für Entwicklungsfinanzierung im Juli in Addis Abeba. Ende September beim Gipfel für Globale Nachhaltigkeitsziele bis 2030 in New York. Im Dezember beim Klimagipfel in Paris. Und gerade in diesem Jahr richtet Deutschland den G7-Gipfel aus. Er kann die Bereitschaft der größten Industrieländer zu konstruktiven Ergebnissen vorbereiten, hilfreiche Impulse setzen und glaubwürdige Pilotvorhaben voranbringen. >> mehr
100Prozent_Smartgrid
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Netzentwicklungsplan Strom 2014

Germanwatch-Stellungnahme zum Prüfbericht zum 2. Entwurf zum Netzentwicklungsplans Strom (NEP Strom) 2014 - Konsultation der Bundesnetzagentur

Germanwatch hat den Planungsprozess für die deutschen Höchstspannungsnetze weiter kritisch begleitet und am 13. Mai 2015 eine Stellungnahme zum „Netzentwicklungsplan Strom - Zweiter Entwurf der Übertragungsnetzbetreiber“ vom 4. November 2014 sowie zum Prüfbericht der Bundesnetzagentur von Februar 2015 eingereicht. Germanwatch kritisiert, dass sich der NEP Strom 2014 nicht ausreichend an den nationalen energie- und klimapolitischen Zielen ausrichtet. Gleichzeitig bewerten wir positiv, dass dieses zentrale Manko mit der Genehmigung zum Szenariorahmen 2025 durch die Bundesnetzagentur behoben wurde. In den zivilgesellschaftlichen Dialog zum nächsten Szenariorahmen / NEP 2025 sind daher in den kommenden Monaten landespolitische, kommunale und regionale Akteure verstärkt einzubinden. >> mehr
Cover Good neighbours
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Good neighbours

Die entwicklungspolitische Perspektive von Bürgerakzeptanz und Verfahrensgerechtigkeit im Kontext von Erneuerbare-Energien-Anlagen

Vor dem Hintergrund, dass energiepolitische Entscheidungen immer auch gesellschaftliche Entscheidungen bedeuten, untersucht diese Publikation aus entwicklungspolitischer Perspektive sowohl die Bedeutung von Maßnahmen der Bürgerbeteiligung und des Dialogs, als auch, wie Bedürfnisse verschiedener lokaler Akteursgruppen und Ansätze zur Armutsbekämpfung in der Ausgestaltung großskaliger Erneuerbarer Energien Projekte berücksichtigt werden können. >> mehr
Cover ODA-Artikel
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Deutsche ODA endlich auf dem Weg zu 0,7%?

Morgenröte oder Glühwürmchen?

In den vergangenen Wochen gab es zwei wichtige Meldungen zur deutschen Entwicklungsfinanzierung, die Optimisten wohl als Morgenröte am Ende des Tunnels zum 0,7%-Ziel erscheinen, die aber auch von einem besonders stark leuchtenden Glühwürmchen handeln könnten, das sich in den Tunnel nur verirrt hat. >> mehr
KlimaKompakt
KlimaKompakt
30. April 2015

KlimaKompakt Nr. 83: Der Synthesebericht des Fünften Sachstandberichts des Weltklimarats IPCC

Die Klimawissenschaft ist so umfangreich wie noch nie. Nach sieben Jahren hat der Weltklimarat IPCC nun 2013 und 2014 seinen neuen Sachstandsbericht – den nunmehr bereits fünften – vorgestellt. Dass der Klimawandel ein Problem ist, haben schon vorherige IPCC-Berichte festgestellt. Gibt es also etwas Neues? Die Antwort lautet Ja. >> mehr
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Ein abwechslungsreicher "Girls'Day" bei Germanwatch

Blog-Beitrag von Inga Wolff (FÖJ), Mai 2015

Am 23. April verbrachten zehn Mädchen den Girls'Day-Zukunftstag bei uns. Mehrere ReferentInnen aus den Bereichen "Bildung für nachhaltige Entwicklung", "Internationale Klimapolitik", "Öffentlichkeitsarbeit" und "Redaktion", "Presse", "Finanzen & Verwaltung" sowie "IT & Personal" stellten den jungen Gästen ihre Arbeit vor. So erhielten die Mädchen einen ersten Überblick über die verschiedenen Themen und unterschiedlichen Arbeitsweisen von Germanwatch. Dabei stand besonders die Arbeit unser Mitarbeiterinnen und unterschiedlichen Berufswege im Fokus. >> mehr

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Die Germanwatch-Zeitung informiert viermal jährlich über aktuelle entwicklungs- und umweltpolitische Themen.

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