Bildungsmaterialien

Bildungsmaterialien

Unsere Bildungsmaterialien bieten kreative und gut umsetzbare Anregungen rund um die Themen Klimaschutz und Unternehmensverantwortung im IT-Sektor. 
Cover Flyer BNE-Materialien
Publikation

Aktuelle Bildungsmaterialien von Germanwatch

Stand: März 2015

Der Flyer präsentiert eine Übersicht mit kurzen Beschreibungen und Links zu aktuellen Bildungmaterialien von Germanwatch, erstellt in den Jahren 2014 und 2015. >> mehr
Cover: Katalog IPCC-Ausstellung
Publikation

Klima? Wandel. Wissen! Der Katalog zur Ausstellung

Der Fünfte Sachstandsbericht des IPCC bringt auf mehreren tausend Seiten viele neue Botschaften, Unmengen von aktuellen Daten, Fakten und Diagrammen sowie eine äußerst breite und komplexe Perspektive auf das große Thema Klimawandel. Germanwatch bereitet in der Ausstellung „Klima? Wandel. Wissen! Neues aus der Klimawissenschaft“ Inhalte und Botschaften des Berichts auf. Der vorliegende Ausstellungskatalog spiegelt die Inhalte der Ausstellung wider. >> mehr
Bild: Postkarte Handeln
Publikation

Postkarte „Wie kann mein Handabdruck das Klima schützen?“

Jede und jeder kann etwas für den Klimaschutz tun. Durch unser Handeln können wir unseren CO2-Fußabdruck, also die eigene CO2-Bilanz, verringern. Veränderungen im Alltag sind wichtig, reichen jedoch nicht aus. Wir müssen unsere Wirtschaft tiefgreifend umbauen und dafür sind entsprechende politische Rahmenbedingungen notwendig. >> mehr
Bild: Postkarte Meeresspiegel
Publikation

Postkarte „Was hat Salz mit Klimawandel zu tun?“

Die steigende Temperatur der Erdatmosphäre erwärmt die Ozeane und lässt Gletscher und Eisschilde abschmelzen. Warmes Wasser braucht mehr Platz als kaltes und dehnt sich aus. Dies führt, zusammen mit dem zusätzlichen Wassereintrag durch das schmelzende Inlandeis, zum Anstieg des Meeresspiegels. >> mehr
Bild: Postkarte Wirtschaft
Publikation

Postkarte „Warum kostet die Rettung des Planeten nicht die Welt?“

„Es kostet nicht die Welt, den Planeten zu retten“ so Professor Ottmar Edenhofer, Ko-Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des IPCC, die sich mit Klimaschutz beschäftigt. Das Zitat bekräftigt zwei Dinge. Erstens: Es ist noch möglich, einen gefährlichen Klimawandel abzuwenden und unter zwei Grad Temperaturanstieg gegenüber vorindustrieller Zeit zu bleiben. Und Zweitens: Die dafür dringend erforderlichen Maßnahmen sind bezahlbar. >> mehr
Bild: Postkarte Wasser
Publikation

Postkarte „Warum zeugt der höchste Skilift der Welt von knappem Trinkwasser?“

Der Klimawandel bedroht die Trinkwasserversorgung in vielen Regionen der Welt. Unter anderem führt der Rückgang von Gletschern zu Wasserknappheit. Am Berg Chacaltaya in den bolivianischen Anden befand sich vor 20 Jahren noch das höchste Skigebiet der Welt. Doch vom Chacaltaya-Gletscher ist heute nichts mehr zu sehen. >> mehr
Bild: Postkarte Energie
Publikation

Postkarte „Warum bleibt manches fossile lieber unter der Erde?“

Um einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, hat sich die Weltgemeinschaft darauf geeinigt, den globalen Temperaturanstieg auf maximal 2 °C im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu begrenzen. Damit das Zwei-Grad-Limit mit einer Wahrscheinlichkeit von 66 % eingehalten wird, dürfen weltweit aber nicht mehr als 3.800 Milliarden Tonnen CO2 ausgestoßen werden. >> mehr
Bild: Postkarte Ernaehrung
Publikation

Postkarte „Was hat mein Hamburger mit dem Klimawandel zu tun?“

Brot, Fleisch, Tomaten, Käse: Die Produktion von Nahrungsmitteln benötigt Flächen, auf denen pflanzliche Produkte wachsen oder die als Weideland dienen. Um Ackerböden und Weideland zu gewinnen, werden Wälder gerodet. Das in ihrer Biomasse gespeicherte CO2 gelangt dabei in die Atmosphäre. >> mehr
Bild: Postkarte Staedte
Publikation

Postkarte „Sind Städte die Bergwerke der Zukunft?“

Gebäude, Infrastruktur und städtischer Müll sind wahre Schätze. Das sogenannte Urban Mining sieht die Stadt als „Bergwerk” und wichtige Rohstoffquelle der Zukunft. Rohstoffe wie beispielsweise Glas, Stahl oder Kupfer sollen direkt dort abgebaut werden, wo sie bereits sind: in den Städten. >> mehr
Bild: Postkarte Ozean
Publikation

Postkarte „Was können uns Clownfische über CO2 erzählen?“

Clownfische, bekannt aus dem Film „Findet Nemo“, heißen eigentlich Anemonenfische (Amphiprion) und leben in den Korallenriffen des tropischen Indopazifik. Die vom Menschen verursachten Treibhausgase erwärmen nicht nur die Atmosphäre, sondern über diese dann auch die Ozeane. Hinzu kommt, dass die Ozeane auch Kohlendioxid (CO2) aufnehmen, was die Weltmeere versauern lässt. Beides – Erwärmung und Versauerung – verlagert und zerstört die Lebensräume von „Nemo“, die Korallen – was auch für viele Menschen verheerende Folgen hat. >> mehr

Ansprechpartner

Arbeitsblätter für den Schulunterricht

Germanwatch hat eine Serie von Arbeitsblättern zu verschiedenen Aspekten des Klimawandels für den Schulunterricht entwickelt.

>> zu den Arbeitsblättern

Tipps für einen größeren sozialen Handabdruck