Was muss die G20 fürs Klima tun? Stimmen aus dem globalen Süden

Meldung

Was muss die G20 fürs Klima tun? Stimmen aus dem globalen Süden

Diskussionsveranstaltung mit internationalen NGO-Partnern

Logos Germanwatch Mercator

Der G20-Gipfel in Hamburg steht vor der Tür. Die Erwartungen an die deutsche G20-Präsidentschaft sind klar: Sie soll die Bekämpfung des Klimawandels trotz der Haltung der US-Regierung in der G20 voranbringen. Ein ambitionierter Plan für die globale Energiewende und die Umsetzung des Paris-Abkommens ist erforderlich. Die G20-Staaten müssen aufgrund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung eine führende Rolle einnehmen und mit gutem Beispiel vorangehen. Vertreter der internationalen Zivilgesellschaft werden die Situation in Entwicklungs- und Schwellenländern und ihre Forderungen an die G20 vorstellen.  Außerdem wird ein Bericht des an den Tagen vorher stattfindenden Civil20-Gipfels Thema des Abends sein.

Mit Beiträgen von Renato Redentor Constantino (Institute for Climate and Sustainable Cities, Philippinen), Hongyu Guo (Greenovation Hub, China), Happy Khambule (Greenpeace Africa, Südafrika), Enrique Maurtua Konstantinidis (Fundación Ambiente y Recursos Naturales, Argentinien), Christiane Averbeck (Klimaallianz Deutschland) und Christoph Bals (Germanwatch).

Um Anmeldung bis zum 12. Juni über folgenden Link wird gebeten:

https://goo.gl/forms/bAn8a3K1LHbmfxXr2


Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Einladung und Programm siehe Downloads unten.

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